Hey Romy, was machst’n da? # 10

Lehrgang in Dresden

Lehrgang. Anfang des Jahres hieß Lehrgang für mich meist kompletter Overload. Sehr viel Input, kaum verstanden, was da wie warum gemacht wird. Einfach mitmachen. Teilweise sogar ein wenig frustrierend sich einfach nicht alles merken zu können. Mittlerweile ist mir klar, dass das nicht der Anspruch an einen Lehrgang sein sollte. Es ist für mich sowas wie über den Tellerrand des Prüfungsprogramms hinauszuschauen. Das Programm ist ja eine Art roter Faden, an dem die Techniken aufgereiht sind. Dort werden sie in den ersten Schülergraden didaktisch der Reihe nach “abgearbeitet”. Aber manchmal ist es ganz spannend zu sehen, wo es mal hingehen kann und wird. 

Dieses Mal ging es im Lehrgang hauptsächlich um Butt-Eins-Eins und Eingänge in verschiedene Techniken. Also das kurze Ende des Stockes (Butt) zum Angriff nutzen – ja, das geht, wenn man die richtige Entfernung zu seinem Partner hat  – den Angriff des Gegenüber ab- oder umleiten um dann zum Beispiel in einen Hebel zu kommen. Die Bewegungsabläufe sind für mich wieder etwas holprig, unbekannt. Ich sehe nicht sofort, wo ich wie reingehen muss bzw. kann. Da fehlt einfach die Erfahrung. Irgendwann ist aber auch das im Prüfungsprogramm fällig und dann werde ich denken – hey das haste schon mal gesehen. All in all wieder ein gelungener Lehrgang mit viel Input, den ich mittlerweile aber relativ gut für mich verarbeiten kann.

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